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Gehen wir ein paar Schritte weiter, finden wir den Lieblingsraum von Max Reinhardt. 1926/27 ließ er die Bibliothek nach dem Vorbild der Klosterbibliothek in St. Gallen/Schweiz maßfertigen und den antiken Parkettboden aus Schloss Urstein einbauen. Die Beschilderung der Regale hat der Theaterregisseur und Künstler sogar selbst entworfen. |
Max Reinhardt hatte die Bibliothek wie ein Wohnzimmer möbliert und saß besonders gerne mit guter Lektüre vor dem Kamin. Ein Geheimgang führt von dort direkt in seine ehemaligen Wohnräume und symbolisiert das persönliche Bedürfnis nach unmittelbarer Zugänglichkeit zu diesem Bereich des Schlosses. |

